Archiv der Kategorie: Bürgerbeteiligung

Wahlsonntag in Nackenheim

Auch in diesem Jahr verbringen wir unseren Sonntag als Wahlhelfer im Wahllokal in der Grundschule. Wir hoffen das die vielen Bürger, die noch nicht per Briefwahl ihre Stimme abgegeben haben, ihr Wahlrecht ausüben. Am Rande notiert, in der Liste der Wahlkreise mit der höchsten Wahlbeteiligung, nimmt unser Landkreis Platz 6 ein. Und ich denke wir sollten uns bemühen das es auch bei dieser Wahl so bleibt.

Die Wahllokale für die Stichwahl zum Ortsbürgermeister sind bis 18:00 Uhr geöffnet.

Unsere Gründe warum wir, gerade auch bei Kommunalwahlen, wählen:

  1. Weil ich mit meiner Wahl entscheide, wer Bürgermeister*in, Gemeinderät*in, Kreisrät*in oder Mitglied des Verbandsgemeinderat wird! Es geht um den Menschen, der meinen Lebensort repräsentiert und die politischen Geschäfte in der Hand hat.
  2. Weil es mein Recht und Privileg ist! Nur das Volk kann seine Vertreter entsenden. Artikel 20 des Grundgesetzes garantiert die Demokratie und ist Grundlage dafür, dass jeder Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie mitwirken kann. In vielen anderen Ländern ist das nicht selbstverständlich. Ich sollte mein Recht der Mitbestimmung über die Volksvertreter*innen nutzen. 
  3. Weil jede Stimme zählt! Oft geht eine Wahl sehr eng aus. Da kommt es dann auf jede einzelne Stimme an, um der Partei an die Macht zu verhelfen, die ich unterstütze. Meine Stimme ist wichtig!
  4. Weil andere entscheiden, wenn ich nicht wähle! Werden Stimmen nicht abgegeben, gehen sie verloren. Gehe ich also nicht wählen, werden andere entscheiden, wer mich vertritt.
  5. Weil Wählen mich vor Extremismus schützt! Wer nicht wählt, erleichtert es extremistischen Strömungen, einen größeren Einfluss auf die Politik zu bekommen. Eine hohe Wahlbeteiligung und dadurch auch meine Stimme kann ein böses Erwachen verhindern.
  6. Weil Nichtwählen aus Protest nicht funktioniert! Will ich einer Partei einen Denkzettel verpassen, indem ich nicht wähle, funktioniert das nicht. Meine Stimme fällt einfach unter den Tisch. Wähle ich hingegen, kann ich eine Partei klar der anderen vorziehen. Nicht zu wählen schadet keiner Partei.
  7. Weil Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen! Die Politik entscheidet heute über viele Themen von morgen, die junge Menschen in Zukunft betreffen werden. Nichtwähler*innen verzichten darauf, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und sie aktiv mitzugestalten.
  8. Weil ich aktiv die Politik beeinflussen kann! Mit meiner Stimme nehme ich Einfluss auf die Politik. Die wiederum nimmt Einfluss auf wichtigen Fragen des Alltags.
  9. Weil auch ungültige Stimmzettel zählen! Lieber einen ungültigen Stimmzettel abgeben, als gar nicht wählen zu gehen – denn ungültige Stimmen zählen in die Wahlbeteiligung hinein. Viele ungültige Stimmen setzen ein symbolisches Signal: Das Politikinteresse ist da, aber die Parteien stehen nicht für diese Wähler*innen. 
  10. Weil Wählen Bürgerpflicht ist! Niemand ist gezwungen, zur Wahl zu gehen. Aber ich habe die Freiheit dazu – und sollte sie nutzen! Eine niedrige Wahlbeteiigung zeigt Desinteresse an der Politik und könnte zur Wahlpflicht führen. Und viel wichtiger: Eine Demokratie kann nur dauerhaft bestehen, wenn sich Bürger*innen an ihr beteiligen. Außerdem sind die gewählten Personen dadurch legitimiert, dass möglichst viele für sie gestimmt haben.

Wahlsonntag – nicht nur in Nackenheim

Auch in diesem Jahr verbringen wir unseren Sonntag als Wahlhelfer im Wahllokal in der Grundschule. Wir hoffen das die vielen Bürger, die noch nicht per Briefwahl ihre Stimme abgegeben haben, ihr Wahlrecht ausüben. Am Rande notiert, in der Liste der Wahlkreise mit der höchsten Wahlbeteiligung, nimmt unser Landkreis Platz 6 ein. Und ich denke wir sollten uns bemühen das es auch bei dieser Wahl so bleibt.

Die Wahllokale sind bis 18:00 Uhr geöffnet.

Unsere Gründe warum wir, gerade auch bei Kommunalwahlen, wählen:

  1. Weil ich mit meiner Wahl entscheide, wer Bürgermeister*in, Gemeinderät*in, Kreisrät*in oder Mitglied des Verbandsgemeinderat wird! Es geht um den Menschen, der meinen Lebensort repräsentiert und die politischen Geschäfte in der Hand hat.
  2. Weil es mein Recht und Privileg ist! Nur das Volk kann seine Vertreter entsenden. Artikel 20 des Grundgesetzes garantiert die Demokratie und ist Grundlage dafür, dass jeder Wahlberechtigte aktiv an der Demokratie mitwirken kann. In vielen anderen Ländern ist das nicht selbstverständlich. Ich sollte mein Recht der Mitbestimmung über die Volksvertreter*innen nutzen. 
  3. Weil jede Stimme zählt! Oft geht eine Wahl sehr eng aus. Da kommt es dann auf jede einzelne Stimme an, um der Partei an die Macht zu verhelfen, die ich unterstütze. Meine Stimme ist wichtig!
  4. Weil andere entscheiden, wenn ich nicht wähle! Werden Stimmen nicht abgegeben, gehen sie verloren. Gehe ich also nicht wählen, werden andere entscheiden, wer mich vertritt.
  5. Weil Wählen mich vor Extremismus schützt! Wer nicht wählt, erleichtert es extremistischen Strömungen, einen größeren Einfluss auf die Politik zu bekommen. Eine hohe Wahlbeteiligung und dadurch auch meine Stimme kann ein böses Erwachen verhindern.
  6. Weil Nichtwählen aus Protest nicht funktioniert! Will ich einer Partei einen Denkzettel verpassen, indem ich nicht wähle, funktioniert das nicht. Meine Stimme fällt einfach unter den Tisch. Wähle ich hingegen, kann ich eine Partei klar der anderen vorziehen. Nicht zu wählen schadet keiner Partei.
  7. Weil Wählen heißt, Verantwortung zu übernehmen! Die Politik entscheidet heute über viele Themen von morgen, die junge Menschen in Zukunft betreffen werden. Nichtwähler*innen verzichten darauf, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und sie aktiv mitzugestalten.
  8. Weil ich aktiv die Politik beeinflussen kann! Mit meiner Stimme nehme ich Einfluss auf die Politik. Die wiederum nimmt Einfluss auf wichtigen Fragen des Alltags.
  9. Weil auch ungültige Stimmzettel zählen! Lieber einen ungültigen Stimmzettel abgeben, als gar nicht wählen zu gehen – denn ungültige Stimmen zählen in die Wahlbeteiligung hinein. Viele ungültige Stimmen setzen ein symbolisches Signal: Das Politikinteresse ist da, aber die Parteien stehen nicht für diese Wähler*innen. 
  10. Weil Wählen Bürgerpflicht ist! Niemand ist gezwungen, zur Wahl zu gehen. Aber ich habe die Freiheit dazu – und sollte sie nutzen! Eine niedrige Wahlbeteiigung zeigt Desinteresse an der Politik und könnte zur Wahlpflicht führen. Und viel wichtiger: Eine Demokratie kann nur dauerhaft bestehen, wenn sich Bürger*innen an ihr beteiligen. Außerdem sind die gewählten Personen dadurch legitimiert, dass möglichst viele für sie gestimmt haben.

Mitradler gesucht – Der „Fahrradsommer Mainz-Bingen 2019“

Bereits zum vierten Mal wird sich der Landkreis Mainz-Bingen in diesem Jahr im Rahmen der bundesweiten Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses für das Thema Fahrradmobilität und Klimaschutz engagieren. Nach den Erfolgen der letzten Jahre geht es in die 4. Kampagne vom 02.06.2019 bis 22.06.2019.

Ziel der Kampagne ist es, Bürgerinnen und Bürger für die Nutzung des Fahrrads als Nahverkehrsmittel im Alltag zu motivieren. Das Fahrrad soll als klimafreundliches, gesundheitsförderndes und kostensparendes Verkehrsmittel verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

Es gilt über einen Zeitraum von drei Wochen so viele Kilometer wie möglich für die eigene Kommune zu erradeln. Die Erfassung der gefahrenen Kilometer erfolgt dabei digital über www.stadtradeln.de. Die Teilnehmer können Teams bilden oder in einem allgemeinen Team für ihre Kommune mitfahren. Natürlich werden die besten Radlerinnen und Radler, sowie die besten Teams im Rahmen einer Siegerehrung nach Ende der Kampagne auch belohnt.

Wer mitmachen will kann sich hier anmelden.

Macht SINN – oder?

Eigentlich sollte es ein geruhsamer, gemeinsamer Sonntag werden. Das klappt aber an diesem Wochenende leider nicht. Ich fahre unseren Bürgerbus bei der „Gewerbeschau Östliches Rheinhessen“ in Undenheim und mein „starker Wille“ Ingrid, geht zum Frühlingsfest der Ortsgemeinde Nackenheim um dort eine neue ehrenamtliche Initiative in Nackenheim vorzustellen.

Senioren Initiative „Neuland“ Nackenheim (SINN)

Surfen, chatten, mailen, skypen – Worte, die in aller Munde sind. Auch immer mehr Ältere erobern das Internet. Längst sind Tablet und Smartphone zum festen und oft nützlichen Bestandteil des Alltags geworden. Ältere Menschen wissen die Vorzüge mobiler Technik vermehrt zu schätzen, weil diese eine Erleichterung für viele Tätigkeiten bietet. Für viele eröffnet sich eine neue Welt und es macht Spaß! 

Gleichzeitig stellen sich oftmals viele Fragen

Antworten erhalten ältere Menschen z.B. in Digitalen Stammtischen. Bei diesen Veranstaltungen treffen sich Interessierte in einem Schulungsraum. Per Video wird eine Expertin oder ein Experte zugeschaltet. Die Teilnehmenden haben vor Ort Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich untereinander auszutauschen und ihr Wissen über die Themen im Dialog zu vertiefen. Natürlich stehen Seniorinnen und Senioren im Vordergrund, aber auch jüngere Mitbürgerinnen und Mitbürger sind willkommen.

Ein Digital-Botschafter steht bei Fragen zur Verfügung 

Im Mittelpunkt steht immer der gemeinsame Austausch mit Gleichgesinnten über Erfahrungen mit Tablet und Smartphone. So können neue Inhalte kennengelernt oder bereits Bekanntes vertieft werden. Ein Digital-Botschafter begleitet die Treffen und steht bei Fragen zur Verfügung.

Helferinnen und Helfer jeden Alters sind herzlich willkommen

Das Projekt „SINN“ sucht Menschen, die Zeit, Lust und Geduld haben, Senioren auf dem Weg ins mobile Internet zu begleiten. Technikbegeisterte Nackenheimer jeden Alters sind herzlich eingeladen, die nächsten Treffen aktiv mitzugestalten.

Wie könnte es weitergehen?

Als erste Veranstaltung ist ein Treffen geplant bei dem alle Interessenten ihre Themenwünsche einbringen.  Im Weiteren ist geplant die Themen aufzugreifen, die für die Teilnehmenden von besonderem Interesse sind. Zum Beispiel:

  • Woran erkenne ich Abzocken im Internet? 
  • Wie kann ich verpasste Sendungen online anschauen? 
  • Wie kann ich meine Geräte bei einem persönlichen Notfall nutzen?
  • Was ist an Fake News gefährlich und wie kann ich echte und gefälschte Nachrichten unterscheiden?
  • …die Liste möglicher Themen basiert auf den Wünschen der Teilnehmer

Darüber und über vieles mehr informieren Experten der Digitalbotschafter in den weiteren Treffen.

Ich habe Interesse und möchte gerne über geplante Termine informiert werden.

Um zu den Veranstaltungen eingeladen zu werden, ist es erforderlich der Initiative zu erlauben Ihren Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu speichern. 

Dazu füllen Sie morgen den Anmeldeabschnitt des verteilten Flyers aus, trennen ihn ab und werfen ihn in eine bereitgestellte Box oder Sie melden sie über die unten angegebene Adresse an. 

Online anmelden:  http://blog.stey-nackenheim.de/sinn/

(K)ein 3. Ort für Nackenheim oder der Kommunalwahlkampf der FWG

Rene Adler Bürgermeisterkandidat der FWG

Da dachte ich das ich die Gemeinderatssitzung am Montag schwänzen kann, da die Tagesordnung nur wenig spannende Themen enthielt und schon habe ich es bereut. Man sollte so kurz vor den Kommunalwahlen immer mit Überraschungen rechnen. Die AZ berichtete gestern unter dem Titel „VG hat eigene Pläne“ darüber, das die FWG die Weiternutzung des Nackenheimer Feuerwehrgerätehaus, mit einem Antrag, auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung gebracht hatte.

Da die FWG den Antrag nicht auf ihrer Website oder per Facebook veröffentlicht hat, bleibt nur der Weg ins Bürgerinformationssystem um den Antrag vollständig einzusehen. (Antrag der FWG unter Tagesordnungspunkt Ö 2.1)

Nach dem Lesen des Antrag, der versucht die Bedürfnisse der Bürger zu erfragen und mit einzubeziehen, was ich grundsätzlich immer sehr gut finde, war ich aber dennoch enttäuscht. Weshalb möchte ich gerne hier erklären.

Ich erfuhr von den Plänen bereits in der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 20.9.2018, also vor ca. 6 Monaten. (Siehe VG Sitzung TOP Ö 12, Ö 13 und Protokoll) Bei dieser Sitzung lag den Ratsmitgliedern eine Studie vor die bis heute nicht veröffentlicht wurde, aber mir von einem Bürger zuging. Da die FWG im VG Rat vertreten ist, sollte auch sie im Besitz der Studie sein und nicht erst am 18.2.2019 von den Planungen erfahren haben. 

Ebenfalls vor 6 Monaten wurde ein Vergabegremium in der Verbandsgemeinde etabliert (….Vergabegremium mit dem Bürgermeister, je einem Vertreter/einer Vertreterin der Fraktionensowie zwei Verwaltungsmitarbeitern/innen zu besetzen….) in dem auch die FWG einen Vertreter stellt. 

Damit ist klar, dass Punkt 1 des FWG Antrages 
(1. Die Verwaltung der Ortsgemeinde wird beauftragt Gespräche mit der Verbandsgemeindeverwaltung hinsichtlich der Möglichkeiten für eine Nutzung des Feuerwehrgerätehauses Nackenheim – nach Umzug der Feuerwehr – für Zwecke der Ortsgemeinde, Vereinsarbeit und ehrenamtliches Engagement zu erörtern.)  
bereits erledigt ist. Naja vielleicht gibt es Kommunikationsschwierigkeiten. 

Die Punkte 2 und 3 sind leider in der falschen Reihenfolge: 
(2. Ist eine grundsätzliche Nutzung des alten Gerätehauses möglich, sollen die Bedingungen und Möglichkeiten für eine Nutzung / Überlassung von Räumlichkeiten mit der Verbandsgemeinde geklärt und in den zuständigen Ausschüssen beraten werden.
3. Sind die Bedingungen annehmbar, sollen Ideen und Bedürfnisse (z.B. von Vereinen und anderen ehrenamtlichen Institutionen) ermittelt und zur weiteren Beratung den Ausschüssen und dem Gemeinderat vorgelegt ‚werden.)

Wie will eine Verwaltung im Sinne der Bürger Entscheidungen treffen, wenn der Bürgerwille nicht VORHER erkundet wird? Gegeben falls müssen dann auch Bedingungen verändert oder angepasst werden um für die Vereine und Bürger annehmbar zu sein. Schließlich geht es um die Unterstützung von Ehrenamtlern (DRK, DLRG, usw.) die für das Überleben auf dem Lande wichtig sind.

Ich hoffe das die FWG in Nackenheim ihre bereits existierenden Möglichkeiten nutzt um eine Bürgerbeteiligung umzusetzen. Ich persönlich freue mich bereits darauf, beim FWG Bürgerdialog hier im Sprunk, diese mit den Vertretern der FWG zu besprechen.

Achso, hätte ich fast vergessen. Wer sich fragt was meine Vorschläge wären der kann mal folgende Artikel im Netz nachlesen: 

Am Samstag #trashtag in Nackenheim – Tag der sauberen Gemarkung

Mit einem Bild fing er an, dann ging er viral: der Hashtag #trashtag, eine Fusion aus „trashbag“ (Müllsack) und „playing tag“ (Fangenspielen), trendete innerhalb kürzester Zeit auf Facebook, Twitter und Instagram. Mit den Worten „Hier ist eine neue Herausforderung für euch gelangweilten Teenager…“ postete ein Facebook-Nutzer zwei Bilder von sich. Im oberen sieht man ein vermülltes Waldstück, in dessen Mitte ein junger Mann. Im unteren dann den gleichen jungen Mann, umringt von 9 großen Müllsäcken. Nachdem das Bild in nur 5 Tagen allein auf Facebook über 230.000 Mal geteilt wurde, hat es auch alle anderen Social Media Kanäle erreicht. So können Sie selbst Teil des Hashtags sein:

Seit vielen Jahren veranstaltet die Gemeinde Nackenheim einen „Tag der sauberen Gemarkung“.Die Aktion findet am Samstag, den 16. März 2019, ab 9:00 Uhr statt.

Die freiwilligen Helfer treffen sich vor dem Feuerwehrgerätehaus, um den in der Gemarkung achtlos weggeworfenen Müll aller Art aufzustöbern und den Unrat zu bestimmten Sammelpunkten zu bringen. Der Einsatz erfolgt nach einem Plan, den die Gemeinde ausgearbeitet hat.

Zahlreiche Ortsvereine werden sich wieder daran beteiligen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die nicht im Rahmen eines Vereins teilnehmen, sind ebenfalls willkommen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Besonders gelungen finde ich die Aktion des Kinder- und Jugendbüros das versucht Kindern diese Aktion näher zu bringen.

Nach getaner Arbeit ist für das leibliche Wohl durch die Verpflegungsgruppe des Roten Kreuzes gesorgt.
Über eine rege Teilnahme freuen wir uns. Gemeinsam für Nackenheim!

Wer auf den Facebookbeitrag als Kommentar seine vorher/nachher Bilder postet wird auch auf Twitter unter dem #trashtag #nackenheim mit einem Eintrag bedacht. Ich persönlich bin gespannt wieviele Kandidaten der Parteien dieses Event nutzen um zu zeigen wie wichtig ihnen die Gemeinde ist und um mit ihren Wählern ins Gespräch zu kommen.

Unsere Kommune wird digital fit – Einladung zur Digital-Werkstatt am 9.4.2019

Wir laden Sie herzlich ein zur „Digital-Werkstatt“. Arbeiten Sie mit Expertinnen und Experten der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz sowie unserer Projektgruppe „Smartort“ an einer kommunalen Digitalstrategie.

In der Digital-Werkstatt erfahren Sie, wie sich die Digitalisierung auf unsere Gemeinden auswirkt und erstellen gemeinsam mit den Expertinnen und Experten der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. sowie unserer Projektgruppe eine machbare Digitalstrategie für unsere Verbandsgemeinde. Das Ergebnis der Digital-Werkstatt ist ein konkretes Handlungspapier. Mit dieser kommunalen Digitalstrategie können lokale Politik, Verwaltung, Unternehmen, unsere Projektgruppe sowie die Bürgerinnen und Bürger in den nächsten zwei Jahren unsere Kommune digital fit machen.

Eine Ablaufbeschreibung Digitalwerkstatt findet man in der Broschüre „Auf dem Weg in die Zukunft“ . Die Arbeitsergebnisse bisheriger Digitalwerkstätten findet man hier

Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Sie!
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis 18. März 2019:
Tel. 06135-72-150, Fax 06135-72-275, Email: vorzimmer@vg-bodenheim.de

Ich freue mich schon auf viele neue Ideen….

Weitere Digitalbotschafter(innen) für Nackenheim gesucht

Quelle: Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz LMK

Sie interessieren sich für digitale Medien wie Tablet, Smartphone & Co. und stellen sich gerne den digitalen Herausforderungen?

Dann werden Sie ehrenamtlicher Digital-Botschafter und zeigen Sie interessierten Seniorinnen und Senioren den Weg in die digitale Welt! Den zeitlichen Umfang Ihres Engagements bestimmen Sie selbst.

In einer zweitägigen kostenlosen Schulung werden Sie auf Ihre Tätigkeit vorbereitet. Dort erfahren Sie, wie Sie eine positive Lernatmosphäre schaffen und Berührungsängste abbauen können, wo Sie relevante Informationen und Materialien zu digitalenThemen finden und welche Ansprechpartner es in Ihrer Region gibt.

Auch nach der Schulung lassen wir Sie nicht allein: Sie werden von uns, den Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen, fortlaufend professionell begleitet und über passende Bildungsangebote wie Netzwerktreffen, Digitale Stammtische, Vortragspartner und Telefonsprechstunden informiert. Wir gehen gerne auf Ihre Wünsche ein und organisieren Seminare zu Themen, die Sie interessieren.

Die Schulung findet statt am Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21. Februar 2019, jeweils von 10 bis 17 Uhr in der Volkshochschule Ober-Olm, Essenheimer Str. 17 a (Alte Schule). Parkplätze finden Sie an der Ulmenhalle (1 Gehminute entfernt). Weitere Infos und Anmeldungen bei Daniele Darmstadt, Telefon 06132/787-7103 oder per Mail an darmstadt.daniele@kvhs-mainz-bingen.de . Es sind noch wenige Plätze frei.

Ich selbst habe daran bereits teilgenommen und fand es sehr informativ und inspirierend.

Ehrenamtler aufgemerkt – Tour de Mainz-Bingen mit Landrätin Dorothea Schäfer

Einladung zur Gesprächsrunde mit ehrenamtlich Engagierten

Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren, sind herzlich zur Gesprächsrunde mit Landrätin Dorothea Schäfer und der Netzwerkbeauftragten Ehrenamt, Antoinette Malkewitz, am Dienstag, 29.01.2019, um 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Boden- heim, Am Dollesplatz 1, eingeladen. „Wir möchten mit den ehrenamt- lich Aktiven vor Ort ins Gespräch kommen und wollen dabei erfahren, wofür bzw. für wen sie sich in ihrer Freizeit einsetzen, was ihnen am Herzen liegt und wobei sie sich fachliche Unterstützung wünschen“, führt die Netzwerkbeauftragte aus. „Wir hoffen, dass viele unserer Einladung folgen und freuen uns auf jede Einzelne und jeden Einzel- nen. Und für alle, die für sich noch eine ehrenamtliche Nische suchen,

haben wir interessante neue Angebote im Gepäck.“
Die Verbandsgemeinde Bodenheim ist eine von insgesamt neun Sta- tionen der Ehrenamtstour, die Landrätin Dorothea Schäfer und Antoi- nette Malkewitz gemeinsam durch den Landkreis Mainz-Bingen bis Ende Februar unternehmen. Ziel ist es, die ehrenamtlich Aktiven im Landkreis persönlich kennenzulernen, ihr Tun wertzuschätzen und sie bedarfsgerecht in ihrem Wirken zu unterstützen.

Kontaktdaten der Netzwerkbeauftragten:
Antoinette Malkewitz, Telefon 06132/ 787-3320
E-Mail: malkewitz.antoinette@mainz-bingen.de
Erreichbar Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 14 Uhr.

Was ist los in Nackenheim – Der Veranstaltungskalender für 2019

Wie sicherlich schon viele Einwohner Nackenheims gemerkt haben wird der Veranstaltungskalender nicht mehr in gedruckter Form verteilt. Dafür gibt es die Möglichkeit hier im Blog die Veranstaltungen, tagesaktuell, einzusehen und auch in die eigenen Kalender auf Smartphone, Tablets oder am PC einzublenden.

Genaue Informationen wie dies geht erhält man über diese Seite hier. 
Diese Seite erreicht man auch über die Auswahl „Was ist los in Nackenheim“ im Navigationsmenu oben auf dieser Seite.

Auch werden auf dieser Seite verschiedene druckbare Versionen angeboten.

Um neue Termine oder Terminänderungen eintragen zu lassen reicht eine Mail an  veranstaltungen.nackenheim@gmail.com

Wir wünschen allen Bürgern Nackenheims ein gutes neues Jahr und viel Spaß bei der Nutzung des neuen Veranstaltungskalenders.