Archiv der Kategorie: DRK

MÖRDERISCHES RHEINHESSEN 2019

Von „Morden, Tätern und Tatorten“: Unter diesem Titel steht die Mörderische Nacht der Mörderischen Rheinhessen, die in diesem Jahr im Bürgerhaus Dolles in Bodenheim stattfindet. Bereits zum zwölften Mal wird es literarisch-kriminell, wenn Vera Bleibtreu, Andreas Wagner und Jürgen Heimbach, musikalisch unterstützt von Johannes Steinbronn, ausgewählte Verbrechen, Täter und Tatorte aus ihren aktuellen Kriminalromanen vorstellen.

Dazu präsentieren sie neue Kurzkrimis, die nicht nur spannend, sondern auch eine gehörige Portion Lokalkolorit besitzen. Und in denen auf fantasievolle Weise auch die Begriffe „Rot“ und „Kreuz“ eine Rolle spielen, denn das Deutsche Rote Kreuz in der VG Bodenheim ist dieses Jahr Kooperationspartner der Mörderischen Rheinhessen.

28. November 2019, Beginn: 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Eintritt: 10 Euro
Veranstalter DRK Bodenheim, Nackenheim –  info@drk-vgbodenheim.de

Quelle: JournalLokal vom 24.10.2019

Neu im Veranstaltungskalender: „Selbstbestimmt vorsorgen“

Eine kostenfreie Beratung „Selbstbestimmt vorsorgen“ mit dem Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung findet am 
Dienstag, den 28. Mai 2019, von 10:00 – 12:00 Uhr
in den Räumen des DRK Hauses, Henry-Dunant-Str. 1, Nackenheim, statt.

Ansprechpartner ist Frau Simone Backhaus vom DRK Betreuungsverein, Kreisverband Mainz-Bingen. Wer vorab schon Fragen zu den unterschiedlichen Vorsorgemöglichkeiten hat, erreicht den DRK Betreuungsverein unter der Tel.Nr. 06131-26976 oder 26937. Anmeldungen können auch unter der Tel.Nr.: 06133/59544 (Frau Krebs) erfolgen.

Am Sonntag in Nackenheim – Ein Tag für Senioren, mit Senioren und von Senioren beim DRK

90 Jahre ist er nun schon alt – der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes in der Verbandsgemeinde Bodenheim. Der Aufgabenbereich „Wohlfahrt und Soziales“ lädt deswegen zu „Ein Tag für Senioren, mit Senioren und von Senioren“ ein. Unter dem Motto „Wir bewegen was – fit und bunt durchs Alter“ wird ein umfangreiches Programm angeboten.

„Wir möchten, dass die Senioren tatkräftig mitmachen, ausprobieren, anfassen und zufassen.“ So Lilo Krebs als Leiterin der Sozialarbeit.

Ein Nachmittag mit vielen Aktionen.
Im Garten der Sinne und Bewegung will das DRK Senioren fit machen. Der Garten des Wissens und der Glückwünsche spricht den Geist an. Im Garten der Gesundheit und Beratung findet jeder etwas zu gesund alt werden und zu den Themen: Hausnotruf, Essen auf Rädern, Seniorenassistenz und vieles mehr. Und im Garten der Geschenkideen werden selbstgebastelte Präsente angeboten.

Ein besonderes Erlebnis wird ein Rollatoren Parcour sein. Die Senioren bekommen am Ende einen Rollatoren Führerschein ausgehändigt. Auch wird Fachpersonal über die richtige Handhabung und Einstellung aufklären.

An diesem Tag startet auch der Verkauf unserer „Rotkreuzdose“. Mit dieser soll in Notsituationen sinnvolle Unterstützung zum Wohle der Patienten geleistet werden. Die Dose wird im Kühlschrank aufbewahrt, ein Zettel wird an die Wohnungstür und Kühlschrank geklebt, damit der Rettungsdienst somit schnell an die hinterlegten Daten kommen kann. 

Der CDU Verband Nackenheim wird uns gegen 14:00 Uhr eine Spende in Höhe von € 500,00 für die Anschaffung eines neuen Mannschaftswagens überreichen.

Die Veranstaltung findet rund um das Haus des Roten Kreuzes in der Henri Dunant Straße 1, in Nackenheim, von 13.00 – 18.00 Uhr, direkt am Festplatz neben der Feuerwache, statt.
Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt.

Natürlich ist auch die „Senioreninitiative „Neuland“ Nackenheim mit dabei. Also nix wie hin zum Festplatz und zumindest eine Rotkreuzdose geholt, die im Notfall (nicht nur Senioren) das Leben retten kann.

(K)ein 3. Ort für Nackenheim oder der Kommunalwahlkampf der FWG

Rene Adler Bürgermeisterkandidat der FWG

Da dachte ich das ich die Gemeinderatssitzung am Montag schwänzen kann, da die Tagesordnung nur wenig spannende Themen enthielt und schon habe ich es bereut. Man sollte so kurz vor den Kommunalwahlen immer mit Überraschungen rechnen. Die AZ berichtete gestern unter dem Titel „VG hat eigene Pläne“ darüber, das die FWG die Weiternutzung des Nackenheimer Feuerwehrgerätehaus, mit einem Antrag, auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung gebracht hatte.

Da die FWG den Antrag nicht auf ihrer Website oder per Facebook veröffentlicht hat, bleibt nur der Weg ins Bürgerinformationssystem um den Antrag vollständig einzusehen. (Antrag der FWG unter Tagesordnungspunkt Ö 2.1)

Nach dem Lesen des Antrag, der versucht die Bedürfnisse der Bürger zu erfragen und mit einzubeziehen, was ich grundsätzlich immer sehr gut finde, war ich aber dennoch enttäuscht. Weshalb möchte ich gerne hier erklären.

Ich erfuhr von den Plänen bereits in der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 20.9.2018, also vor ca. 6 Monaten. (Siehe VG Sitzung TOP Ö 12, Ö 13 und Protokoll) Bei dieser Sitzung lag den Ratsmitgliedern eine Studie vor die bis heute nicht veröffentlicht wurde, aber mir von einem Bürger zuging. Da die FWG im VG Rat vertreten ist, sollte auch sie im Besitz der Studie sein und nicht erst am 18.2.2019 von den Planungen erfahren haben. 

Ebenfalls vor 6 Monaten wurde ein Vergabegremium in der Verbandsgemeinde etabliert (….Vergabegremium mit dem Bürgermeister, je einem Vertreter/einer Vertreterin der Fraktionensowie zwei Verwaltungsmitarbeitern/innen zu besetzen….) in dem auch die FWG einen Vertreter stellt. 

Damit ist klar, dass Punkt 1 des FWG Antrages 
(1. Die Verwaltung der Ortsgemeinde wird beauftragt Gespräche mit der Verbandsgemeindeverwaltung hinsichtlich der Möglichkeiten für eine Nutzung des Feuerwehrgerätehauses Nackenheim – nach Umzug der Feuerwehr – für Zwecke der Ortsgemeinde, Vereinsarbeit und ehrenamtliches Engagement zu erörtern.)  
bereits erledigt ist. Naja vielleicht gibt es Kommunikationsschwierigkeiten. 

Die Punkte 2 und 3 sind leider in der falschen Reihenfolge: 
(2. Ist eine grundsätzliche Nutzung des alten Gerätehauses möglich, sollen die Bedingungen und Möglichkeiten für eine Nutzung / Überlassung von Räumlichkeiten mit der Verbandsgemeinde geklärt und in den zuständigen Ausschüssen beraten werden.
3. Sind die Bedingungen annehmbar, sollen Ideen und Bedürfnisse (z.B. von Vereinen und anderen ehrenamtlichen Institutionen) ermittelt und zur weiteren Beratung den Ausschüssen und dem Gemeinderat vorgelegt ‚werden.)

Wie will eine Verwaltung im Sinne der Bürger Entscheidungen treffen, wenn der Bürgerwille nicht VORHER erkundet wird? Gegeben falls müssen dann auch Bedingungen verändert oder angepasst werden um für die Vereine und Bürger annehmbar zu sein. Schließlich geht es um die Unterstützung von Ehrenamtlern (DRK, DLRG, usw.) die für das Überleben auf dem Lande wichtig sind.

Ich hoffe das die FWG in Nackenheim ihre bereits existierenden Möglichkeiten nutzt um eine Bürgerbeteiligung umzusetzen. Ich persönlich freue mich bereits darauf, beim FWG Bürgerdialog hier im Sprunk, diese mit den Vertretern der FWG zu besprechen.

Achso, hätte ich fast vergessen. Wer sich fragt was meine Vorschläge wären der kann mal folgende Artikel im Netz nachlesen: 

Was ist los in Nackenheim – Der Veranstaltungskalender für 2019

Wie sicherlich schon viele Einwohner Nackenheims gemerkt haben wird der Veranstaltungskalender nicht mehr in gedruckter Form verteilt. Dafür gibt es die Möglichkeit hier im Blog die Veranstaltungen, tagesaktuell, einzusehen und auch in die eigenen Kalender auf Smartphone, Tablets oder am PC einzublenden.

Genaue Informationen wie dies geht erhält man über diese Seite hier. 
Diese Seite erreicht man auch über die Auswahl „Was ist los in Nackenheim“ im Navigationsmenu oben auf dieser Seite.

Auch werden auf dieser Seite verschiedene druckbare Versionen angeboten.

Um neue Termine oder Terminänderungen eintragen zu lassen reicht eine Mail an  veranstaltungen.nackenheim@gmail.com

Wir wünschen allen Bürgern Nackenheims ein gutes neues Jahr und viel Spaß bei der Nutzung des neuen Veranstaltungskalenders.

Was ist los in Nackenheim – ein kleiner Blick in die Zukunft

Wie bereits auf der Einwohnerversammlung angekündigt hat der Heimat und Verkehrsverein den Veranstaltungskalender für 2019 digitalisiert. Unter der Leitung von Rene Nauheimer wurden die Termine von den Beauftragten der Vereine zusammengetragen.

Ich hatte die Freude den Kalender „digitalisieren“ zu dürfen.   

Wer schon mal einen Blick auf das Ergebnis werfen möchte, dem empfehle ich einen Besuch auf meiner Kalenderseite hier im Blog. 

Euren Feedback dürft ihr gerne über Facebook oder per Mail an notizen@blog.stey-nackenheim.de senden.

Morgen in Nackenheim – Doppelt Leben retten beim DRK

„Wir suchen Lebensretter!“ Das haben sich der DRK-Blutspendedienst West und die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste Stammzellspenderdatei, auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam rufen sie zur Blutspende und zur Registrierung als Stammzellspender auf. Am Mittwoch, 7. Februar will man mit dem DRK Ortsverein Nackenheim darauf aufmerksam machen, wie durch Blut- und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Treffpunkt:
07.02.2018 16:30 – 19:30 Uhr
DRK-Heim, Henry-Dunant-Straße 1, 55299 Nackenheim

Jeder Bürger ab 18 Jahre kann Blut spenden. Die Altersgrenze nach oben ist aufgehoben worden, da neue Untersuchungen ergeben haben, dass Menschen bis ins hohe Alter spenden können und dass dies dem Körper sogar gut tut. Allein der Hausarzt kann festlegen, ab wann nicht mehr gespendet werden darf.
Unterstützen Sie das Deutsche Rote Kreuz mit Ihrer Spende. Gerade die erhöhte Anzahl von Notfallsituationen während der bestehenden Winterzeit – bedingt durch zahlreiche Unfälle auf unseren Straßen, hat den Bestand an Blutkonserven sehr kritisch werden lassen. Für das Deutsche Rote Kreuz gilt es daher, auch in dieser Jahreszeit weiterhin die Versorgung mit Blutkonserven sicher zu stellen.
Der Blutspendetermin ist wie immer im Rotkreuz-Zentrum am Festplatz in Nackenheim. Das Küchenteam bietet für die Spender dieses Mal eine Verpflegung unter dem Motto „Suppenvariationen“ an. Helfen Sie mit! Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen hier….

Wie gut sind wir im Notfall versorgt?

Auswertung einer Statistik des Innenministerium:

„Die Fahrt des Rettungswagen nach Nackenheim dauert bis zu 8:45 Minuten (Fahrzeit im Mittel). Bei jedem zweiten Notfall braucht der Rettungswagen sogar bis zu 15:04 Minuten, bei jedem 20. Fall noch länger.
Die Notfälle im Ort wurden damit 2016 in 91.7 Prozent der Fälle so rechtzeitig versorgt, dass der Einsatz zur Erfüllung der gesetzlichen Hilfsfrist bzw. Hilfeleistungsfrist[1] beitrug.

Aus medizinischer Sicht sollten nach einem Notruf aber nicht mehr als 10 Minuten vergehen, bis professionelle Hilfe bei einem dringenden Notfall eintrifft. Innerhalb dieser medizinisch wünschenswerten Eintreffzeit schafft es der Rettungswagen zu 40.4 Prozent der Einsätze. Nackenheim ist damit unterversorgt.
Der Notarzt, der in der Regel nach dem Rettungswagen eintrifft, erreicht Nackenheim rechnerisch in 4.3 Prozent der Fälle innerhalb der medizinisch wünschenswerten Eintreffzeit.“

Quelle: https://www.swr.de/hilfeimnotfall/hilfe__im__notfall/-/id=20747042/did=20787740/nid=20747042/1wgqfoi/index.html?search=Nackenheim

Fühlen sie sich unterversorgt?