Archiv des Autors: Peter_Stey

e-bike Update – oder was ist der Vor-Ort-Service wert

Vor einiger Zeit hatte ich in einer Wochenendbeilage über das e-bike von ALDI berichtet.  Den ersten Fahrbericht hatte ich ja unter dem Titel „Wochenend‘ und Sonnenschein – Erste E-Bike Erfahrungen geliefert.

 

IMG_0421Leider wurde in der letzten Woche meine Freude etwas getrübt. Eine Panne am Rad brachte mich zum Schieben. Das war bitter. Schieben, bergauf schon lästig, ist bergab, mental, einfach unerträglich. Also habe ich im zentralen Call-Center in Sangershausen angerufen, da ich mich nicht getraut habe am Hinterrad eine Reparatur vorzunehmen. Zur Erinnerung die ALDI e-bikes werden von der deutschen MIFA hergestellt.

 

 

Erste Überraschung – die Mitarbeiterin des Call-Center nahm meinen Anruf bereits nach 20 Sekunden entgegen.  Da war ich von anderen Call-Centern, mit ihren minutenlangen Warteschleifen, schon ganz anderes gewohnt.

 

Zweite Überraschung – die Mitarbeiterin war extrem hilfsbereit und freundlich. Auch das, für einen Kunden der einen Service in Anspruch nehmen möchte durchaus nicht alltäglich. Sie nahm die Daten auf und versprach mir, dass innerhalb von 10 Tagen, der Vor-Ort-Service die Reparatur durchführen werde.

 

Dritte Überraschung – am nächsten Tag meldete sich der Monteur und vereinbarte für den nächsten Tag einen Termin mit mir.

 

Überpünktlich erschien der Mitarbeiter, der innerhalb von 20 Minuten kompetent und vollständig die Reparatur durchführte.

 

Vierte Überraschung – auf meine Frage was ich schuldig sei, bekam ich die Auskunft dass dies unter die Gewährleistung falle und ich Nichts zu bezahlen habe. Keine Angebote zusätzlicher Sondern- oder Wartungsleistungen. Einzig eine Unterschrift war von mir zu leisten. Erst auf eine gezielte Nachfrage nach einer jährlichen Durchsicht bekam ich die Auskunft das auch dieses Vorort angeboten werde.

 

Mein Fazit: SUPER Service!  Sehr empfehlenswert.

 

PS: Natürlich nutze ich das Fahrrad und das gute Wetter aus, was zu einem kleinen „Sommerloch“ im Blog führt.

 

Und wenn Sie Freizeit haben, dann Voten Sie (für den Spielplatz in Nackenheim)

Der CVE hat gewählt

CVEWie auch heute von der AZ unter dem Titel „Ostfriese neuer CVE-Vorsitzender“ berichtet haben die Entenbrüder und –schwestern einen neuen Vorstand gewählt.  

 

Mit der Wahl des gebürtigen Ostfriesen Enno Janssen zum 1. Vorsitzenden schlägt der Carnevalverein Entenbrüder aus Nackenheim ein neues Kapitel seiner überaus erfolgreichen

Vereinsgeschichte auf. Breites Engagement, starke Motivation und das uneingeschränkte Bekenntnis zu den eigenen hohen Qualitätsansprüchen prägten nach dem Rückzug des langjährigen Vereinspräsidenten Alexander Leber die Stimmung auf der Generalversammlung des CVE. Dafür stehen neben dem neuen Vorsitzenden auch die Mitglieder des bisherigen Vorstands, die mit klarer Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt wurden.“

(Quelle: Rhein Main Presse, Allgemeine Zeitung, Ausgabe Landskrone vom Donnerstag, 11. Juli 2013 )

 

Wer den gesamten Vorstand kennenlernen will kann dies auf der Internetseite des CVE tun.

 

Von dieser Stelle aus dem neuen Vorstand alles Gute und noch ein herzliches Dankeschön an Alexander Leber für seine geleistete Arbeit. Ich hoffe dass er, zumindest als Vortragender, der Nackenheimer Fasnacht weiter zur Verfügung stehen wird.

Heinz Hassemer als Bürgermeister abgelöst?

Ehrlich! Ich empfehle Euch, diesen vorwiegend satirischen Blogbeitrag NICHT zu lesen. Hier ist nichts weltbewegendes, revolutionäres oder hochgradig bildendes zu finden. Hier findet nur das Niederschlag, was mir so zu manchen Dingen und Themen einfällt oder ich irgendwo gesehen habe.

 

Wer das letzte Amtsblatt aufmerksam gelesen hat dem ist vielleicht die folgende Meldung auf Seite 14 unten aufgefallen:

 Bahnhaltepunkt

 

Erst habe ich die Meldung entspannt gelesen. Aha – wie vor 25 Jahren schon von meinem Immobilienmakler, beim ersten Hauskauf in Nackenheim versprochen, – die S-Bahn kommt nach Nackenheim.  Ihr merkt, ich gehöre (noch) zu den Menschen die sich über lange Zeit erinnern können. (Ja ich erinnere mich auch noch an den Spiegelartikel von 1989 zur Überwachung durch die NSA. Aber das gehört jetzt hier nicht hin.)

 

Klasse fand ich auch das die Gemeinde, die ohnehin kein Geld hat, hier nichts zahlen muss. SUPER dachte ich und wollte schon weiterlesen, aber da kam das dicke Ende.

 

Dr. Robert Scheurer, Bürgermeister ???????

 

·         Hat hier eine heimliche Machtübernahme stattgefunden?

·         Hat die VG beschlossen Nackenheim zu übernehmen? (Wenigstens hat nicht der Bürgermeister von Bodenheim unterschrieben)

·         Ist Heinz Hassemer stillschweigend, automatisch mit Erreichen des 65ten Lebensjahres in Pension gegangen?

 

Weitere Verschwörungstheorien nehme ich als Kommentar gerne entgegen. Have fun …..

 

Und wenn Sie Freizeit haben, dann Voten Sie (für den Spielplatz in Nackenheim)

 

In eigener Sache – Offener Brief an den RLP Informationsbeauftragten veröffentlicht

800px-Briefkasten_Nordstrandischmoor_Reinhard DietrichEs ist für einen einfachen Bürger nicht einfach dem Datenschutz- und Informationsbeauftragten des Landes eine Anfrage zu übermitteln.  Jedenfalls nicht elektronisch. Dabei wollte ich eigentlich hier im Blog nur etwas Werbung für die bevorstehende Demografiewoche des Landes Werbung machen und gegebenenfalls eine Veranstaltung anmelden.

 

© Reinhard Dietrich, Bildquelle:  Wikimedia http://commons.wikimedia.org 

 

Wer mal selber nachlesen will wie schwierig dies ist kann dies auf der Bürgerjournalismusplattform „wir“ tun. Hier habe ich einen offenen Brief zum Thema veröffentlicht.

 

Ich bin gespannt ob ich nun eine Reaktion erhalte…..

 

Und wenn Sie Freizeit haben, dann Voten Sie (für den Spielplatz in Nackenheim)

Schnelles Internet am 16.7. im Bodenheimer Gemeinderat.

InternetfuerRheinhessenAuf der Facebook Seite der FWG Bodenheim findet eine interessante Diskussion zur Nackenheimer Entscheidung zum Internetausbau statt. Die Mitglieder des Internet AK Nackenheim finden dies Klasse. Endlich wird das Thema Internetausbau nicht nur vom VG Bürgermeister betrieben, sondern zumindest einer der Bodenheimer Ratsfraktionen.  Ich habe mir erlaubt auch für diese Facebook Seite etwas Werbung zu machen.

 

 

Wichtig – besonders für die Bodenheimer Bürger.

Am Dienstag, den 16. Juli 2013, um 19:30, findet im Sitzungssaal des Rathauses der Ortsgemeinde Bodenheim, Rathausstr. 1, eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates Bodenheim statt.

 

3. Antrag der FWG-Fraktion vom 22.6.2013: Strategiekonzept der Ortsgemeinde

    Bodenheim zum Internet Breitband Ausbau

 

Also Bodenheimer, vielleicht gibt es ja auch bei euch Einwohner die mit der Internetversorgung nicht zufrieden sind. Wie wäre es da mal hinzugehen?

 

Und wenn Sie Freizeit haben, dann Voten Sie (für den Spielplatz in Nackenheim)

 

Internet AK Nackenheim zeigt sich überrascht von der Kritik der FWG Bodenheim zur Nackenheimer Internet Entscheidung

INETAK_Logo

 

Gerade eben hat der Internet AK Nackenheim seine Stellungnahme zur Kritik der Bodenheimer FWG an den Nackenheimer Gemeinderatsbeschlüssen veröffentlicht.  Bemerkenswert hier ist das auch die Nackenheimer FWG deutliche Worte für ihre Bodenheimer Kollegen findet.

 

 

wir_logoDer Vorsitzende des Internet AK Nackenheim, Jan-Peter Koopmann zeigt sich überrascht von der Kritik der Bodenheimer FWG.  „Beide uns vorliegende Angebote (EWR und Deutschen Telekom) versprechen einen Ausbau auf Basis von VDSL Technologie inkl. VDSL Vectoring, sobald die letzten rechtlichen Hürden für diese Technologie genommen sind. In beiden Fällen werden für die sogenannte letzte Meile die Telefonleitungen der Telekom verwendet. Es ist für uns nicht zu erkennen, inwiefern der geplante Ausbau weniger Internetbandbreite erreichen sollte, als das Angebot der EWR.“ Zwar bietet EWR grundsätzlich die Option auf eine FTTH (Fibre to the Home) Anbindung, aufgrund der größtenteils nicht vorhandenen Hausanschlüsse  käme diese theoretische und vertraglich nicht zugesicherte Option jedoch wenn überhaupt nur Neubauten und wenigen Haushalten in Nackenheim zugute.

 

Der Internet AK Nackenheim hat beide Angebote sowohl technisch als auch aus Sicht der Nackenheimer Einwohner verglichen und dies öffentlich vorgestellt. Da beide Angebote mittelfristig, d.h. auf mindestens 10 Jahre gesehen, technisch äquivalent sind, gaben die Verbraucherkriterien den Ausschlag.

 

Das Angebot der Telekom konnte in Produktpreisen, Bündelung von Angeboten und Diskriminierungsfreiheit Punkte sammeln. Kommerziell betrachtet sind die Angebote der Telekom günstiger (z.B. VDSL unrabattiert ab 39,95 EUR statt 60,95 EUR). Zudem bietet die Telekom derzeit mit Entertain ein echtes Triple Play Angebot. Wenn man berücksichtigt, dass die Telekom im Gegensatz zur EWR gezwungen ist, ihre Angebote auch Drittanbietern zur Verfügung zu stellen und wenn man deren Angebote mit in den Vergleich einbezieht, klafft die kommerzielle Schere noch weiter auseinander. „Die Bürger haben in der von uns durchgeführten Bürgerbefragung klar kommuniziert, dass Internet für sie ein preissensitives Thema ist und schon 5 EUR zusätzlich pro Monat eine potentielle Hürde darstellt. Angesichts der derzeitigen Preisstruktur führte kein Weg an der von uns gemachten Empfehlung vorbei“.

 

Koopmann weiter: „Uns ist unklar, inwiefern die Entscheidung für oder gegen EWR in Nackenheim den Ausbau in Bodenheim beeinflussen soll.“ Ein Ausbau der DSLAMs und die damit verbundenen potentiellen Tiefbauarbeiten innerhalb von Bodenheim sind unabhängig von etwaigen Ausbaumaßnahmen in Nackenheim. Die Anbindung an das EWR Glasfasernetz erfolgt in Rheinhessen in der Regel über die vom EWR betriebenen Mittelspannungsleitungen und damit ebenfalls unabhängig von Nackenheim.  Eine wie auch immer geartete kommerzielle oder technische Abhängigkeit zwischen den Maßnahmen in Nackenheim und Bodenheim war auch zu keinem Zeitpunkt in den Vertragsverhandlungen angedeutet.

 

„Die Äußerungen der FWG Bodenheim legen nahe, dass die Ortsgemeinde Nackenheim keine Zusammenarbeit mit der EWR AG wünscht oder diese sogar aktiv behindert. Das Gegenteil ist der Fall.“, beteuert Koopmann. „Aus unserer Sicht erhält die EWR AG durch die notwendigen Tiefbauarbeiten eine kostengünstige oder sogar kostenneutrale Möglichkeit, ebenfalls Leerrohre im Rahmen der bestehenden Wegerechte zu verlegen. Wir sind froh über jeden Anbieter, der die Nackenheimer Bürger mit Internet versorgen möchte, und der Internet AK wird die EWR AG selbstverständlich in diesen Bestrebungen unterstützen“. 

 

Peter Stey vom Internet AK Nackenheim verteidigt den Entscheidungsfindungsprozess: „Für den Internet AK Nackenheim bedeutet Governance die Beteiligung aller Sektoren (Staat, Privatwirtschaft, Interessenvertretungen) an einer Entscheidung. Die 4 Prinzipien von Governance (Rechenschaftspflicht, Verantwortlichkeit, Offenheit und Transparenz von Strukturen bzw. Prozessen, sowie Fairness) wurden in jeder Phase des Entscheidungsprozesses eingehalten.“ Koopmann ergänzt: „Wenn die FWG Bodenheim ihren Wunsch nach mehr Governance so verstanden haben möchte, dass die Verbandsgemeinde die objektiv für die Nackenheimer Bürger günstigere Lösung ohne nachvollziehbaren Grund hätte boykottieren sollen, vermag ich den geforderten ‚Blick für alle Gemeinden‘ nicht zu erkennen.“

 

 Verwundert zeigt sich auch René Adler, ebenfalls Mitglied des AK Internet und Fraktionsmitglied der Nackenheimer FWG: „Ich hätte mir sehr gewünscht, wenn sich die Bodenheimer Kollegen zunächst mit uns bzw. mit dem AK Internet in Verbindung gesetzt hätten. Die Entscheidungsfindung des AK Internet und die daraus resultierende Entscheidung pro Telekom wurden den Ausschüssen, dem Rat und nicht zuletzt den Bürgern bei der letzten Ratssitzung nachvollziehbar und transparent präsentiert. Die offene und professionelle Kommunikation des AK Internet wurde von allen Beteiligten sehr gelobt, die Bewertungskriterien wurden für alle nachvollziehbar gegenübergestellt. Anhand dieser Bewertungsmatrix wurde eine Entscheidung für die Verbraucher- für die Bürger von Nackenheim getroffen.

 

Der Internet AK Nackenheim nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass nunmehr auch die FWG in Bodenheim für schnelles Internet in Rheinhessen eintritt und bietet der FWG Bodenheim sowie jeder anderen Interessengruppe in der Verbandsgemeinde an, die bereits veröffentlichten Materialien zur Entscheidung in Nackenheim vorzustellen, zu diskutieren und auch bei der Durchführung einer eigenen Bürgerbefragung in Bodenheim zu unterstützen.

Bodenheimer FWG zeigt sich desinformiert

Nackenheim_Schnelles Internet_ortsausgang_dlUnter dem Titel „EWR ist zurecht sauer“ hat sich die Bodenheimer FWG zum Thema Internetausbau in Nackenheim gemeldet. Im Artikel heißt es: „Zudem erreiche der von der Telekom geplante Ausbau bei Weitem nicht die Internetbandbreite wie die vom EWR eingesetzte Technik, sodass die Verbesserung für Nackenheim nur von mittelfristigem Nutzen sei.

(Quelle: Rhein Main Presse, Allgemeine Zeitung, Ausgabe Landskrone vom Dienstag, 9. Juli 2013 )

 

Der Internet AK Nackenheim bereitet eine Stellungnahme vor. In der Zwischenzeit mal einige persönliche Kommentare von mir.

 

Hallo liebe Bodenheimer Freunde. Das EWR hat keine Glasfaserverkabelung (FTTH) für die Haushalte angeboten. Jedenfalls nicht im Angebot welches in Nackenheim vorgelegt wurde. Damit waren beide Angebote gleich. Sicherlich ist euch dies entgangen.  Auch verbietet niemand dem EWR seine bestehenden Wegerechte zu nutzen und Nackenheim, wie im Masterplan des EWR vorgesehen, auszubauen.

 

Und was bitte ist denn für euch „mittelfristig“? Welche Zusagen habt ihr den vom EWR Glasfaser zu legen? Wir hatten eine mündliche das alle, noch nicht geplanten, Neubaugebiete mit Glasfaser zu den Häusern versorgt werden sollten.

 

Schön das weiter oben der eigentliche Punkt eurer Kritik klar formuliert wird: „Durch die Vergabe-Entscheidung in Nackenheim seien nun die Kalkulationen (des EWR) für den Glasfaserausbau nicht mehr kostendeckend und vieles muss neu durchgerechnet werden.“

(Quelle: Rhein Main Presse, Allgemeine Zeitung, Ausgabe Landskrone vom Dienstag, 9. Juli 2013 )

 

Klar wäre es für das EWR einfacher wenn es keine Konkurrenz gäbe. Das ist unbestritten. Klar wäre es einfacher die Kunden von höheren Produktpreisen zu überzeugen wenn es niemanden gibt der gleiche Bandbreite bietet.

 

Ihr wünscht euch mehr Governance? Lest mal in Wikipedia nach was der Begriff bedeutet. Für den Internet AK Nackenheim bedeutet Governance die Beteiligung aller Sektoren (Staat, Privatwirtschaft, Interessenvertretungen) an einer Entscheidung. Die 4 Prinzipien von Governance (Rechenschaftspflicht, Verantwortlichkeit, Offenheit und Transparenz von Strukturen bzw. Prozessen, sowie Fairness) wurden in jeder Phase des Entscheidungsprozesses eingehalten.

 

Der Internet AK Nackenheim nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass nunmehr auch die FWG in Bodenheim für schnelles Internet in Rheinhessen eintritt und bietet der FWG, sowie jeder anderen Interessengruppe in der Verbandsgemeinde die bereits veröffentlichten Materialien zur Entscheidung in Nackenheim vorzustellen, zu diskutieren und auch bei der Durchführung einer eigenen Bürgerbefragung in Bodenheim zu unterstützen.

 

Liebe Bodenheimer FWGler, wir haben immer noch die EmailID des Internet AK Nackenheim und beantworten dort nicht nur Fragen von Nackenheimer Bürgern, sondern auch gerne eure. internetak@community.nackenheimer.de (Ja mir ist klar  – Politik verlangt Öffentlichkeit)

 

 

Die Feuerwehr rückt aus und mir fallen meine kleinen Sünden wieder ein

Auch heute war die Feuerwehr wieder im Einsatz um einen vermissten Jungen im Rhein zu suchen. Bisher leider erfolglos. Die Allgemeine Zeitung beichtet ebenfalls, online, ausführlich darüber.

 

FFN Tag der offenen Tuer 1Und schon sind mir meine kleinen Sünden wieder eingefallen. Nachdem ich immer Werbung für den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Nackenheim mache, hatte ich mir vorgenommen kurz über den Tag der offenen Tür am letzten Wochenende zu berichten.

Dort wurden, die mit Hilfe des Fördervereines beschaffen, Sicherheitsausrüstungen für unsere Feuerwehrleute und –fahrzeuge vorgestellt.  

 

 FFN Tag der offenen Tür 2

Auch die Jugendfeuerwehr wurde bei der Übergabe einer Spende der AWO Nackenheim, sozusagen „persönlich“ vorgestellt. Nicht nur beim Abräumen der Tische sondern auch bei ihrer Übung waren sie aktiv. Schön ist zu sehen das es wieder so viele Jugendliche sind die sich hier beteiligen. Auffällig war für mich die hohe Anzahl der Mädels in der Truppe. Toll, weiter so und ein Danke geht an die AWO für ihre Spende.  

 

Metzler bei FFNLast but not least, sonntags zur Mittagszeit hatte man auch die Gelegenheit den Bundestagskandidaten der CDU, Jan Metzler, zu treffen, der sich über die Arbeit der Nackenheimer Feuerwehr informiert hat.  Meiner Frau habe ich ihn direkt als Bundestagsabgeordneten vorgestellt, naja, sorry, aber was ja nicht ist kann doch wohl werden.  Ich fand es jedenfalls toll dass er nicht nur „offizielle Termine“ macht, sondern auch auf einem Fest ehrenamtlich engagierter Bürger auftaucht.

 

Wie immer an dieser Stelle der Verweis auf den Förderverein mit der Bitte mal darüber nachzudenken ob man ihm nicht beitritt. Wir sind schon lange Mitglied, warum kann man hier nachlesen….

 

Hier geht’s zum Beitrittsformular Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Nackenheim

Ein weiterer Nackenheimer Spielplatz erstrahlt in neuem Glanz

72Stunden_logoMitte Juni gab es in der lokalen Presse einige Artikel zu der 72 Stunden Aktion der BDKJ. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist der Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden in Deutschland. Auch in Nackenheim gibt es eine Gruppe die als Katholische Jugend Nackenheims bekannt ist. Mich wunderte in diesem Zusammenhang dass diese doch sehr aktive Gruppe in den Artikeln nicht erwähnt wurde. Umso erfreuter war ich in der letzten Gemeinderatssitzung zu hören  das die Nackenheimer Gruppe den Spielplatz am Bahnhof im Rahmen der 72 Stunden Aktion wieder zu neuem Glanz verholfen hat.  Hier der Bericht von der Seite der KJN, angereichert mit einigen Bildern der Aktion:

 

KJN_72Stunden3„Bei der diesjährigen 72-Stunden-Aktion des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) haben die Gruppenleiter der Katholischen Jugend Nackenheim (KJN) den Spielplatz in der Bahnhofstraße renoviert. Bereits 2009 hatte die KJN den Spielplatz im Neubaugebiet Rudelheck verschönert, sodass einige der Beteiligten von ihren Erfahrungen der letzten großen Sozialaktion des BDKJ profitierten. Dennoch waren die Aufgaben auch für die älteren unter den Leitern in jeder Hinsicht herausfordernd und vielfältig. Vor allem das Anlegen eines Barfußpfades mit verschiedenen Bodenbelägen, die Sicherung einer Schaukel mit Rindenmulch oder der Bau eines Sandkastens am Fuße einer Rutsche kosteten sowohl Zeit als auch Nerven.

 

KJN_72Stunden_1Dass sich die finanziellen Kosten für die KJN in Grenzen hielten, ist einer großen Zahl an Helfern zu verdanken: den Nachbarn, die neben Strom, Wasser und Werkzeugen auch für Eis und Kuchen sorgten; den Arbeitern der Ortsgemeinde, die tatkräftig mit Fachwissen und Baumaschinen zur Seite standen; den Köchinnen und Köchen, die für eine stärkende Mittagspause sorgten; allen Nackenheimer Einwohnern und Firmen, die mit Geld- und Sachzuwendungen die Aktion erst ermöglichten, der CDU Nackenheim, die ihre durch die Adventstombola eingenommenen Gelder zur Verfügung stellte und, nicht zu vergessen, dem gut funktionierenden „Hilferuf“ via Radio, der der KJN fast drei Kubikmeter des dringend benötigten Rindenmulches eines großzügigen Spenders aus Gimbsheim sicherte. „Es ist schön zu merken, dass, wenn es hart auf hart kommt, alle zusammenstehen und man auf viele Ressourcen zurückgreifen kann“, kommentierte KJNlerin Christine Hassemer die Lösungen zahlreicher Probleme bei der 72-Stunden-Aktion. Alles bewältigte die KJN jedoch nicht. Weder Mückenplage noch Schlafmangel waren in der vorgegebenen Zeit zu überwinden.“

 

Danke Mädels und Jungs der KJN – Euch hat wirklich der Himmel geschickt. Danke auch allen Spendern die sich beteiligt haben. Ich vermute es hätten sich noch mehr Helfer und Spender gefunden wenn es bekannter gewesen wäre.