Datenschützer warnt Firmen – und nimmt nur noch Briefe an?

800px-Briefkasten_Nordstrandischmoor_Reinhard DietrichMit Freuden habe ich den kleinen Artikel zur Arbeit unseres rheinlandpfälzischen Datenschutzbeauftragten in der heutigen AZ, unter dem Titel – Datenschützer warnt Firmen,  gelesen.

MAINZ (dpa). Der rheinlandpfälzische Datenschutzbeauftragte Edgar Wagner ruft Unternehmen dazu auf, ihre Daten besser zu sichern. Wagner sagte einer Mitteilung zufolge, 80 Prozent der Mittelständler im Land nutzten keine Verschlüsselungstechnik. Das liege an der Auffassung, man sei selbst nicht gefährdet – nach Wagners Einschätzung eine allzu blauäugige Sichtweise: Alljährlich verliere die deutsche Wirtschaft durch Spionage bis zu 60 Milliarden Euro.“

(Quelle: Rhein Main Presse, Allgemeine Zeitung, Ausgabe Landskrone vom Mittwoch, 14. August 2013 )

 

Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten das Eingaben an den Datenschutzbeauftragten nur bearbeitet werden wenn sie schriftlich per Briefpost erfolgen. Eine Verschlüsselung der Antwortschreiben die mich ebenfalls per Post erreichten konnte ich nicht erkennen, ich konnte sie in Klarschrift lesen.

 

Eine Nachfrage warum dies so ist, wurde bis heute nicht beantwortet, aber die hatte ich ja auch wieder per Email verschickt, was ja echt zeigt das ich nicht lernfähig bin. Ich hätte halt gleich wieder einen Brief schreiben sollen.

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